Jahr 1970

 

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Jahrgang 1970

 

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Bücher 1970

Bücher und Literatur 1970

        Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl
        Hildegard Knef: Der geschenkte Gaul (Lebenserinnerungen)
        Gabriele Wohmann: Ernste Absicht
        Thomas Bernhard: Das Kalkwerk
        Henri Charriere: Papillon
        Arno Schmidt: Zettels Traum
        Helmut Heißenbütte: D´Alemberts Ende
        Elfriede Jelinek: wir sind lockvögel, baby
        Henry Miller; Sexus
        Johannes Mario Simmel: Und Jimmy ging zum Regenbogen
        Mario Puzo: Der Pate
        Erich von Däniken: Zurück zu den Sternen
        Albert Speer: Memoiren

 

Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl.
Nach dem Ende der Teilung hielt Joachim Kaiser fest: "Immer deutlicher zeichnet sich ab, daß Johnson ... neben, wenn nicht vor Grass und Böll als umfassender, hellsichtiger, unbestechlicher Chronist des gesamtdeutschen Schicksals begriffen werden muß. Als Schriftsteller von weltliterarischem Rang."
Kurz nach seiner Rückkehr von einem zweijährigen Aufenthalt in New York traf sich Uwe Johnson mit seinem Verleger. Der notierte über diese Begegnung vom 12. September 1968: "Ich las etwa 15 Seiten seines neuen Romans. Es soll sein chef d'oeuvre werden. 700 Seiten!" Heute wissen wir, daß die Jahrestage das Meisterwerk Uwe Johnsons sind. Wir wissen auch, daß sein Vorhaben, 365 Tage, Tage des Eingedenkens, aus dem Leben von Gesine und Marie Cresspahl zwischen dem 20. August 1967 und dem 20. August 1968 zu erzählen, für sein Gelingen viel mehr Raum brauchte. Er sah zwar ein, daß es aus pragmatischen Gründen notwendig war, diesen Roman in einzelne Bände zu unterteilen und nacheinander zu veröffentlichen. Dennoch zog er es vor, nicht von vier Bänden zu sprechen, sondern von "vier Lieferungen". Es entspricht folglich den Intentionen des Autors, wenn nun zum ersten Mal die 'Jahrestage' in einer einbändigen Ausgabe erscheinen. Damit liegt jener Roman in kompakter Form vor, der, wie kein anderer, davon berichtet, wie die verschiedenen Gesellschaftssysteme auf deutschem Boden die Menschen beeinflußt haben: beginnend mit dem Kaiserreich über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bis hin zu dem in Ost und West gespaltenen Deutschland.
 

 

Hildegard Knef: Der geschenkte Gaul (Lebenserinnerungen)
Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Trotzdem bleibt es für sie der 'geschenkte Gaul', der nicht immer bequem ist, den man aber stets behält, weil er ein Geschenk ist und weil man sich an ihn gewöhnt hat. Hier schreibt sie über sich und ihren 'geschenkten Gaul' und schuf damit ein hinreißendes Stück Erlebnisliteratur: engagiert, couragiert - die Geschichte einer Generation, die Geschichte der 'Knef'.

 

 

Literaturpreise 1970

Nobelpreis für Literatur

Alexander Solschenizyn (Sowjetunion)

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

Alva Myrdal und Gunnar Myrdal

Georg-Büchner-Preis

Thomas Bernhard

Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main

Georg Lukács

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